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Ludwig von Mises‘ Wiener Privatarchiv und seine Relevanz für Wirtschaftspolitik und -theorie

Ein vom OeNB-Jubiläumsfonds finanziertes Forschungsprojekt zur Sichtung und Systematisierung des Nachlasses von Ludwig Mises aus seiner Wiener Zeit

Zum Archiv

Workshop 16. & 17.02.2026

Der Wiener Mises

Das Wiener Privatarchiv und seine Bedeutung für Wirtschaftspolitik und -theorie

Workshop 16-17 Februar2026

Graz Schumpeter Centre, Universität Graz

Nachdem Mises 1934 nach Genf gezogen war, wurde ein Teil seiner Dokumente in einem Zimmer seiner Wohnung in Wien aufbewahrt. Diese Bestände wurden 1938 von den Nazis beschlagnahmt. 1945 rettete die Rote Armee die Materialien und brachte sie nach Moskau, wo sie in einem geheimen Archiv aufbewahrt wurden. Erst nach bilateralen Verhandlungen Anfang der 2000er Jahre konnten die Dokumente an Österreich zurückgegeben werden, wo sie nun im Österreichischen Staatsarchiv in Wien aufbewahrt werden. Im Rahmen unseres laufenden Projekts am Graz Schumpeter Centre, das vom Forschungsfonds der Österreichischen Nationalbank finanziert wird, haben wir die Bestände digitalisiert und online verfügbar gemacht (https://privatarchiv-mises.uni-graz.at/en/).

Angesichts der Relevanz der Hauptthemen in Ludwig Mises’ Werken, wie beispielsweise die Dynamik des Interventionismus, Geldtheorie, die erkenntnistheoretischen Grundlagen der Wirtschaftswissenschaften, Fragen der supranationalen Governance oder seine Kritik an der zentral geplanten Wirtschaft, ist sein Œuvre nicht nur von historischem Interesse, sondern kann auch als Grundlage für aktuelle Diskussionen dienen. Dies gilt insbesondere für Mises’ Werke während seiner Zeit in Wien die einen pragmatischeren Ansatz aufweisen als seine späteren Arbeiten. Diese Zeit seines Lebens war geprägt vom einzigartigen intellektuellen Milieu Wiens, wo Mises aus einer Vielzahl unterschiedlicher Einflüsse schöpfen konnte. Am deutlichsten wurde dies im berühmten Böhm-Bawerk-Seminar und in Mises' eigenem, äußerst einflussreichen Privatseminar. Hier boten Diskussionen zwischen Intellektuellen mit unterschiedlichen theoretischen, erkenntnistheoretischen und politischen Überzeugungen den Wissenschaftlern einen einzigartigen diskursiven Rahmen, um ihre Ideen zu schärfen und zu überprüfen. Zumindest teilweise ist es diesem besonderen Umfeld zu verdanken, dass der Wiener Mises gegenüber dem späteren Mises, dem ein derart engmaschiges wissenschaftliches Netzwerk fehlte, besonders interessant ist.

Programm:

Montag, 16. Februar:

13:30: Begrüßung

HS 111.21, Beethovenstraße 8/2.

13:35-14:45: Session I – Der Wiener Kontext

Lukas Starchl & Alexander Linsbichler (University of Graz & University of Linz)

A Brief Glimpse in the Mises-Privatseminar.

Richard Sturn (University of Graz)

Mises’ uniqueness: the economist as Viennese scholar of civilization.

14:45-15:00: Kaffeepause

15:00-16:30: Session II – Theorie und Politische Praxis

Berthold Molden (University of Vienna)

Ludwig Mises, Benedikt Kautsky and the establishment of the Austrian Business Cycle Research Institute

Scott Scheall (University of Austin) 

Liberalism’s Ouroboros: DOGE and the Transition Problem in Stark Relief (online)

16:30-17:00 Kaffeepause

17:00-18:30: Session III – Axiome in der Ökonomik

Mario Rizzo (New York University)

Normative Rationality After Behavioral Economics

 

Dienstag, 17. Februar:

09:30-11:00: Session IV – Geldtheorie & -politik

Jakob Gschwandtner (University of Linz)

Mises‘ Monetary Dilemma

Günther Chaloupek (Vienna)

The issue of Barzahlung (payment in specie) before World War I and the Mises/Federn controversy.

11:00-11:30: Kaffeepause 

11:30-13:00: Session V – Verwandte Schulen der Ökonomie

Tomáš Krištofóry (Finance Ministry of Slovakia)

Economics as a science of human action prior to Mises’ Grundprobleme der Nationalökonomie (1933): Findings of Robert Liefmann and Karel Engliš as recorded by Alfred Amonn.

André Quintas (George Mason University & Mercatus Center)

Competing visions of cronyism within the Virginia school of political economy.

14:30-16:00: Session VI: Rationale Erwartungen

Erwin Dekker (George Mason University & Mercatus Center)

The Extended Mind and Economic Calculation: Revisiting Austrian economics and rational expectations

Concluding Discussion & Concluding Remarks

 

Porträt Ludwig Mises ©© Wikipedia
© Wikipedia

Abstract

Kern des Projekts ist eine systematische, umfassende Sichtung von bisher nur partiell ausgewerteten umfänglichen, jahrzehntelang in Moskau gelagerten und vom Projektleiter aufgefunden Archivbeständen, die das Wirken Ludwig v. Mises v.a. in der Zwischenkriegszeit dokumentieren. Im Zuge des Projekts soll auch der gesamte Aktenbestand digital erfasst und unter der Ägide des Graz Schumpeter Centres der Universität Graz der Forschung digital zugänglich gemacht werden.

Diese Unterlagen dürften sich, wie erste Sichtungen nahelegen, im Hinblick auf einige Fragestellungen, welche in der internationalen Forschung des letzten Jahrzehnts besonders intensiv diskutiert wurden, als interessant herausstellen. Dazu gehören die folgenden wirtschaftspolitisch zentralen Fragen wie auch spezifische Aspekte in Hinblick auf wirtschaftstheoretische Grundlegungen, welche als Fokus für die inhaltliche Aufarbeitung im Projekt dienen sollen:

  1. Geld-, Kredit-, Finanz- und Stabilisierungspolitik.
  2. Supranationale Governance.
  3. Die Wirtschaftsrechnung und ihre Bedeutung für die Zivilisation.
  4. Das Konjunkturforschungsinstitut und seine strategische Bedeutung für die Entwicklung der Österreichischen Schule.
  5. Theorie, praktische Wirkung und Politikberatung.

Beteiligte Institutionen

Logo Graz Schumpeter Centre ©Logo Graz Schumpeter Centre
©Logo Graz Schumpeter Centre
Angesiedelt am Graz Schumpeter Centre
Logo OeNB Jubiläumsfonds ©Jubiläumsfonds der OeNB
©Jubiläumsfonds der OeNB
Finanziert durch den OeNB-Jubiläumsfonds

Links

  • Jubiläumsfonds der OeNB
    Dieses Projekt wird durch den Jubiläumsfonds der OeNB finanziert.
     
  • Graz Schumpeter Centre
    Das Projekt ist unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Stefan Karner und Univ.-Prof.i.R. Dr. Richard Sturn am Graz Schumpeter Centre angesiedelt.
     
  • Forschungsportal Graz Schumpeter Centre
    Hier geht es zum Forschungsportal des Graz Schumpeter Centres.

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